Stadt Land Flucht

1944–2017 Vom Weggehen
und Ankommen
ab 4. Juni im Museum Wustrow

Die Ausstellung

Wie fühlt es sich an, nochmal neu anzufangen?
Das Wendland war und ist ungewollter oder ersehnter Zufluchtsort.

In fünf Stationen begleiten die Besucher die Ankommenden auf ihrem Weg: Von der Zukunft in der Fremde zurück in die alte Heimat. Das Haus als Metapher für feste Strukturen und Angekommen sein taucht in verschiedenen Typologien auf — mal intakt, mal fragmentiert, mal völlig aufgelöst — und wirkt gleichermaßen als inhaltlicher Leitfaden und atmosphärische Ausstellungsarchitektur. Über eine App können Besucher zwischen den Stationen und 30 Protagonisten navigieren.

Die Ausstellung wurde gemeinsam mit den Kooperationspartnern KURVE Wustrow, dem UNESCO Gymnasium Lüchow und der Integrationsklasse der Berufsschule entwickelt und im Fond Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

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Museum Wustrow

Lange Str. 9
29462 Wustrow
im Wendland
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Öffnungszeiten: Mi–So 14–17 Uhr

Konzept, Gestaltung und Projektleitung: und , studio achtviertel

Museum Wustrow: Elke Meyer-Hoos, konzeptionelle Entwicklung & wissenschaftliche Begleitung;
Dr. Rolf Meyer, Joachim Nieß und Team
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